Marken

Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Staatliche
Kunstsammlungen
Dresden

Website

 

Markenstrategie
Markenarchitektur
Leitbild
Corporate Design
Ausstellungskommunikation

Weltweit zählen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zu den größten und bedeutendsten Museumsverbünden. Ihre 19 Museen und Einrichtungen unterscheiden sich durch ihre Ausrichtung, Bekanntheit oder Besucherstruktur. Als international führendes Universalmuseum verstehen sich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden schon immer als Institution mit gesellschaftlichem Auftrag, als Ort des Pluralismus. Hier treffen alle zusammen, die Kunst und Kultur als Instrument zur Gestaltung unserer Welt begreifen. Gerade in der deutschen „Debattenhauptstadt“ Dresden, wo sich aktuelle Fragen zurzeit wie unter einem Brennglas bündeln, haben Kunst und Kunstvermittlung eine politische Aussagekraft und befeuern bürgerliches Engagement. Die Staatlichen Kunstsammlungen zeigen hier eine klare Haltung.

Gemeinsam mit Stan Hema haben die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ihre Vision formuliert und ihre Markenpositionierung weitergedacht. Der neue Markenauftritt transportiert die Kraft der Gemeinschaft und ist eine Einladung für ein offenes, neugieriges und freudvolles Dresden.

Am 12. November 2018 wurden die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zur Europäischen Kulturmarke des Jahres 2018 gewählt.

Fabian Maier-Bode
Gestaltung

„Wir haben passend zur Markenidee ein zeitgemäßes, radikal einfaches Gestaltungssystem entwickelt. Die Staatlichen Kunstsammlungen wollen sichtbar, einladend und mutig sein. Dafür reichen die drei Elemente Logo, Schrift und Farbe und das Prinzip der mittelachsigen Platzierung völlig aus. Sie sind flexibel, visuell stark und machen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden unverwechselbar.“

Fabian Maier-Bode
Gestaltung

„Besonders wichtig war uns, dass die Gestaltungselemente dazu anregen sollen, mit ihnen zu gestalten – nicht gegen sie. Vor allem die Bildmarke bietet allen Kreativen die Möglichkeit, ein zusätzliches Narrativ in die Gestaltung zu integrieren und Geschichten zu erzählen.“

Die gezeigten Abbildungen sind Beispiele für die Anwendung des Gestaltungssystems.