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100 Jahre Bauhaus

100 Jahre Bauhaus
Bauhaus Kooperation Berlin Dessau Weimar
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Was macht das Bauhaus heute, einhundert Jahre nach seiner Gründung, noch relevant? Für uns begann mit dieser Frage vor drei Jahren die Arbeit an der Marke bauhaus 100. 2019, im eigentlichen Jahr des Jubiläums, beantworten wir sie: Mit einem markanten Branding und einem freien Gestaltungssystem, das das Bauhaus ganz bewusst nicht formal zitiert, denn das Bauhaus fordert zur Anti-Wiederholung auf. Es war eigensinnig und zukunftsorientiert. Hat interdisziplinär gedacht und gehandelt und ergebnisoffene Prozesse bevorzugt. Also stellen wir Klischees infrage und laden zum Querdenken ein.

Von Anfang an haben wir die Marke inhaltlich aufgeladen und sie als Erlebnis konzipiert. Unser Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zum Mitfeiern, Experimentieren und auch zum Scheitern anzuregen. Eben ganz Bauhaus „zu sein“.

Mathi­as Illgen
Projekt­lei­tung, Part­ner

„Wir haben das Jubiläum immer dezentral und partizipativ gedacht – mit hunderten Beteiligten, tausenden Veranstaltungen weltweit und einer extrem breiten Zielgruppe. Deshalb haben wir die Marke sehr langfristig aufgebaut und sie unter anderem mit #bauhaus100 und kooperativen Aktionen wie ‚Die Welt sieht Bauhaus‘ schon frühzeitig mit Inhalt gestärkt.“

Nicolas Flessa
Redaktion

„Unsere redaktionelle Arbeit in Magazin, Website und Social Media ist dann erfolgreich, wenn 2020 neben dem ‚Ikea für Reiche‘ auch das politische Bewusstsein und der Witz der Bauhäusler Teil des Bauhaus-Klischees geworden sind.“

Andreas Weber
Gestaltung, Partner

„Für Marken wird ihre soziale Relevanz und ihre Fähigkeit zum Experiment immer wichtiger. Beide Aspekte passen perfekt zum Bauhaus. Für uns war es deshalb weniger interessant, was die Marke für die Erneuerung des Bauhauses tun kann, sondern was wir vom Bauhaus für die Erneuerung des Markenverständnisses lernen konnten.“