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Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin
Seit 2011

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Die Deutsche Oper Berlin ist die demo­kra­tischste Oper der Welt. Das zeigt sich an ihrer Ge­schichte als Bürger­oper, an ihrer offenen Archi­tektur und an den Menschen, jung wie alt, die das Haus besuchen. Aus Anlass ihres 100-jährigen Jubi­läums und des Amts­antritts des neuen In­ten­danten Diet­mar Schwarz über­arbeitete Stan Hema Marken­strategie und -kom­muni­kation. Mit der Leit­idee Oper ohne Pose ent­wickeln wir alle Medien mit Blick auf die Bedürf­nisse und Erwar­tungen theater­affiner, mo­derner Menschen, der stra­tegi­schen Ziel­gruppe der Deutschen Oper. Der neue Marken­auf­tritt knüpft mit Logo, Schrift und Farbe an die Tra­dition des Hauses an und macht sie zeit­gemäß sicht­bar.

Eröffnungskampagne
Saison 2014

Wenn Sascha Weidner fotografiert, dann verwandelt er sichtbare Wirklichkeit in Chiffren. Für die Saison 2014/15 ließ er sich unter anderem von Opern von Xenakis, Britten, Schostakowitsch, Puccini, Berlioz und Gounod zu inhaltlich und visuell prägnanten Bildern inspirieren. Sie dringen zum Kern dessen vor, was an diesen Werken für uns heute relevant ist. Anlässlich der Wiedereröffnung der Großen Bühne im November werden die Arbeiten auch im Foyer der Deutschen Oper ausgestellt.

Eröffnungskampagne
Saison 2013

Das Foto­projekt für die Saison 2013/14 ent­wickelte Heji Shin. Die Künst­lerin belich­tete einen 35-mm-Negativ­film mehr­fach und über­blendete Auf­nahmen der Oper mit All­tags­szenen aus Berlin. Fassade, Orchester­graben oder Zu­schauer­raum ver­schmel­zen mit Denk­mälern, Pflan­zen oder Protest­märschen. Da­durch provo­ziert die Künst­lerin das Gleiche, was gutes Musik­theater be­wirkt: Die Auf­forderung, sich ein eigenes Bild zu machen.

Kampagne zum 100. Jubiläum der Deutschen Oper Berlin