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Modulor

Modulor
2017

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Wie packen wir das Thema Markenentwicklung an? Reale Erfahrungen bringen das besser auf den Punkt, als theoretische Statements. Also haben wir uns mit einem unserer Auftraggeber unterhalten: Modulor-Gründer Christof Struhk und unsere Strategin Stephanie Kurz im Gespräch über Neugierde, Analyse und die Kraft von Workshops.

Christof, kannst du bitte die Ausgangssituation beschreiben, den Start unserer Zusammenarbeit?

Modulor ist ein Handelsunternehmen, das Materialien für Kreative aller Art verkauft. Wir haben lange Zeit gar keine Außenkommunikation gemacht, kein Marketing, keine Werbung, keine Markenkommunikation. Mundpropaganda hat uns gereicht. Uns war trotzdem klar, dass wir in Zukunft stärker und offensiver nach außen kommunizieren müssen, wenn wir weiterwachsen wollen. Aber uns fehlten die Grundlagen für eine in sich schlüssige Kommunikation.

Wie hast du unsere Zusammenarbeit empfunden?

Die Entscheidung für Stan Hema ist gefallen, weil wir gemerkt haben, dass bei euch Leute arbeiten, die nicht gleich in gestalterischen Dimensionen denken, sondern erst einmal analytisch Grundlagen ermitteln. Es ging euch nicht darum, uns einfach nur ein Corporate Design zu verkaufen, sondern wirklich zu verstehen, wer wir sind und was wir brauchen. Das war für uns extrem wichtig.

Ihr betrachtet Marke ganzheitlich. Ihr habt uns ganz klar vermittelt, dass jede Art der Kommunikation so sein muss, dass wir als Absender sofort erkennbar sind. Davor haben mein Team und ich nur darüber diskutiert, was schön ist und was nicht. Aber schön ist kein Kriterium! Es geht darum, dass unsere Marke so nach außen kommuniziert, dass an jedem Kontaktpunkt Kunden oder Lieferanten erkennen: Das ist Modulor! Passt!

Was ich besonders fand war, dass wir wirklich partnerschaftlich an der Marke gearbeitet haben.

Genau! Ich hatte mit euch nicht das Gefühl, dass eine Agentur nach ein, zwei Wochen Beschäftigung mit unserem Unternehmen zu wissen glaubt, wie wir funktionieren. Ihr wart neugierig, habt Fragen gestellt und unseren Input sehr ernst genommen. Ihr habt euch mit Kunden unterhalten, mit Mitarbeitern gesprochen, Passanten auf dem Alexanderplatz nach Modulor gefragt, euch über unseren Bekanntheitsgrad informiert. Der war ehrlich gesagt gar nicht so hoch, wie wir uns das gewünscht haben. Und mit diesem Wissen ging es dann los mit den Workshops.

Unser Ziel war es ja auch, euch zu befähigen, mit den Dingen, die wir entwickelt haben, selbst zu arbeiten.

Das fand ich genau richtig, dass wir unsere Vision, unsere Mission und unseren Markenkern gemeinsam mit euch in den Workshops, erarbeiten konnten, teilweise ja sogar über zwei Tage hinweg. Ihr habt eben nicht für uns alles vorgearbeitet, ein Rollout vorbereitet und man steht dann als Unternehmer da und sagt nur noch: Vielen Dank. Durch eure Workshops habt ihr schon das Erarbeiten der Marke und der Kommunikation zum Teil des Implementierungsprozesses gemacht. So können wir mit beidem sehr viel wirksamer selber arbeiten und das ist doch entscheidend.

Vielen Dank, Christof.
Gerne!

Sprechen Sie uns gerne an:

Stephanie Kurz
Strategische Beratung, Partnerin
s.kurz@stanhema.com